Beijing Im chinesischen Uigurischen Autonomen Gebiet Xinjiang gebe es mittlerweile etwa 25.000 Moscheen. Dies teilte der Direktor des ethnologischen und soziologischen Instituts der Zentralen Nationalitätsuniversität, Yang Shengmin, am Donnerstag vor der Presse mit. Indes sagte der Vizedirektor der chinesischen islamischen Akademie, Adilijiang Ajikelimu, in China seien bereits zehn islamische Institute errichtet worden.
Adilijiang Ajikelimu ist der Chefredakteur des Buches "chinesische Muslime" in uigurischer Sprache. Das Buch informiert über die Doktrinen des Islam und die jüngste Entwicklung der Religion in der Welt.