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China erweitert Öffnung trotz COVID-19-Auswirkungen
2020/05/19

China werde den Marktzugang weiter ausbauen und seinen Dienstleistungssektor öffnen, um die Auslandsinvestitionen während der COVID-19-Epidemie stabil zu halten, sagte der Handelsminister des Landes am Montag.

Handelsminister Zhong Shan stellte auf einer Pressekonferenz fest, dass die Pandemie unweigerlich zu Herausforderungen für grenzüberschreitende Investitionen geführt habe, und erklärte, das Land werde verschiedene Maßnahmen zur Stabilisierung ausländischer Investitionen ergreifen.

China werde Anreize schaffen, um ausländische Investitionen in die zentralen und westlichen Regionen des Landes sowie in die alten Industriebasen im Nordosten zu locken, die mit Hilfe staatlicher Unterstützungsmaßnahmen über ein reichhaltiges Entwicklungspotential verfügen.

Das Land werde den Umfang der Pilot-Freihandelszonen erweitern, ihnen mehr Autonomie bei ihrer Reform geben und den Bau eines Freihandelshafens in der südchinesischen Provinz Hainan weiter beschleunigen.

Das Ministerium werde sich auch auf die Umsetzung des Gesetzes über ausländische Investitionen konzentrieren und ein faires und wettbewerbsfähiges Marktumfeld für ausländische Investoren schaffen.

China verfüge über reichlich vorhandene und qualitativ hochwertige Arbeitskräfte, ein ausgereiftes und unterstützendes Industriesystem und einen Markt mit 1,4 Milliarden Einwohnern, die alle Vorteile für die Gewinnung ausländischer Investitionen darstellen.

Zhang betonte: „Ein kluger Unternehmer wird den riesigen chinesischen Markt nicht aufgeben."

Quelle: German.people.cn

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