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Chinas Umweltschutzprogramme helfen über 20 Millionen Menschen aus der Armut
2020/12/02

Mehr als 20 Millionen Menschen, die unterhalb von Chinas Armutsgrenze leben, konnten der Armut durch entsprechend ausgerichtete ökologische Hilfsprogramme entkommen, teilte die Nationale Forst- und Grünlandverwaltung (NFGA) mit.

China hat bisher alle Aufgaben im Zuge der Umweltschutzprogramme des Landes zur Armutsminderung abgeschlossen und gleichzeitig die Armutsbekämpfung mit dem Umweltschutz koordiniert, sagte der stellvertretende Direktor der NFGA, Li Chunliang, auf einer Pressekonferenz am Dienstag.

Die Verwaltung hat verschiedene Hilfsprogramme durchgeführt, darunter ökologische Ausgleichszahlungen und staatlich geförderte Aufforstungsprojekte, um der verarmten Bevölkerung des Landes aus der Armut zu helfen, sagte Li.

Als Teil des ökologischen Ausgleichsmechanismus haben die Forstbehörden seit 2016 landesweit insgesamt rund 1,1 Millionen Förster aus verarmten Haushalten rekrutiert. Das Projekt hat armen Bevölkerungsgruppen geholfen, indem es ihnen stabile Arbeitsplätze bietet und gleichzeitig einen Beitrag zum Umweltschutz leistet.

China hat sich zum Ziel gesetzt, die absolute Armut zu besiegen und bis Ende 2020 den Aufbau einer Gesellschaft mit bescheidenem Wohlstand in jeder Hinsicht abzuschließen.

Quelle: Nachrichtenagentur Xinhua

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