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Xi Jinping: Wachsamkeit gegenüber COVID-19 kann nicht gesenkt werden
2020/03/05

Der chinesische Staatspräsident Xi Jinping forderte am Mittwoch eine unverminderte Wachsamkeit in Bezug auf die Präventions- und Kontrollarbeit des COVID-19, da die Situation in der Stadt Wuhan und in der Provinz Hubei weiterhin kritisch ist.

Xi, ebenfalls Generalsekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Chinas (KP Chinas), sagte am Mittwoch auf einer Sitzung des Ständigen Ausschusses des Politbüros des Zentralkomitees der KP Chinas, nach mühsamen Bemühungen im ganzen Land habe sich die derzeitige Situation der Prävention und Bekämpfung der Epidemie weiter verbessert, und die Produktion und das Leben der Menschen hätten sich erholt.

Er forderte weitere Anstrengungen, um die Schaffung einer wirtschaftlichen und sozialen Ordnung zu beschleunigen und die Voraussetzungen für den umfassenden Aufbau der Gesellschaft mit bescheidenem Wohlstand sowie vollständigen Beseitigung absoluter Armut zu schaffen.

Die Arbeit zur Verhütung und Bekämpfung der Epidemie in der Provinz Hubei und in der Stadt Wuhan sei nach wie vor schwierig, und das Risiko einer Ausbreitung der Epidemie steige aufgrund der zunehmenden Bewegung von Menschen und Versammlungen in anderen Regionen, sagte Xi.

Er forderte die zuständigen Behörden auf, die globale Zusammenarbeit zu vertiefen und Chinas Rolle als verantwortungsbewusste Großmacht zu spielen.

Es sei unerlässlich, verschiedene Aufgaben der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung unverzüglich voranzutreiben, die Wiederaufnahme von Arbeit und Produktion ordnungsgemäß zu fördern, die Verbindung von Produktion, Versorgung und Märkten sowie die wirksame Integration des In- und Außenhandels zu realisieren und den durch die Epidemie verursachten Verlust minimieren, betonte Xi.

Quelle: CRI

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