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Chinas Ministerpräsident fordert Stabilisierung des Außenhandels und der Investitionen
2020/06/29

Der chinesische Ministerpräsident Li Keqiang drängte am Sonntag auf kontinuierliche Bemühungen, die Öffnung auszuweiten und die Gesamtleistung des Außenhandels und der Investitionen zu stabilisieren.

Die Stabilisierung des Außenhandels und der Investitionen sei für die Stabilisierung der allgemeinen Wirtschaft und Beschäftigung von großer Bedeutung, sagte Li auf einem Symposium von Regierungsbeamten und Unternehmensleitern.

Li betonte, das Außenhandelsumfeld des Landes werde auch angesichts der weiter um sich greifenden COVID-19-Pandemie wichtig und komplex bleiben, da die chinesische Wirtschaft tief in die Weltwirtschaft integriert sei.

Der Ministerpräsident hob zudem die Bemühungen hervor, Stabilität an den sechs Fronten und Sicherheit in den sechs Bereichen zu gewährleisten und gleichzeitig die Öffnung auf höherer Ebene zu fördern.

Die sechs Fronten beziehen sich auf Beschäftigung, Finanzsektor, Außenhandel, Auslandsinvestitionen, Inlandsinvestitionen und Erwartungen. Die sechs Bereiche beziehen sich auf die Arbeitsplatzsicherheit, die Grundbedürfnisse des Lebens, die Geschäftstätigkeit von Markteinheiten, die Ernährungs- und Energiesicherheit, stabile Industrie- und Lieferketten sowie das normale Funktionieren der Regierungen auf der primären Ebene.

Quelle: German.people.cn

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