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China für 2021-2023 in Menschenrechtsrat gewählt
2020/10/15

China wurde am Dienstag bei den Wahlen der 75. Generalversammlung der Vereinten Nationen für die Amtszeit 2021-2023 zum Mitglied des Menschenrechtsrates gewählt.

„China bedankt sich herzlich bei den Mitgliedsstaaten für ihre Unterstützung und gratuliert den anderen gewählten Mitgliedern“, heißt es in einer Pressemitteilung der chinesischen Mission bei den Vereinten Nationen.

„China misst der Förderung und dem Schutz der Menschenrechte stets große Bedeutung bei. Auf einem Weg chinesischer Prägung hat China große Erfolge bei der Entwicklung der Menschenrechte erzielt“, hieß es in der Pressemitteilung.

China war zuvor bereits viermal Mitglied des Menschenrechtsrates und wird diese Gelegenheit nutzen, um den Multilateralismus und die Ziele und Prinzipien der UN-Charta weiterhin fest zu verteidigen. China werde sich eingehend an der Arbeit des Menschenrechtsrates beteiligen, den internationalen Austausch und die Zusammenarbeit im Bereich der Menschenrechte aktiv fördern und sich der Politisierung von Menschenrechtsfragen und falschen Praktiken der Doppelmoral widersetzen, um einen größeren Beitrag zur gesunden Entwicklung der internationalen Menschenrechte zu leisten, fügte sie hinzu.

Der 2006 gegründete Menschenrechtsrat ist die für die Förderung und den Schutz der Menschenrechte zuständige Organisation der Vereinten Nationen. Er ist ein Nebenorgan der Generalversammlung der Vereinten Nationen und besteht aus 47 Mitgliedsstaaten. Die Mitglieder des Rates werden von der Generalversammlung für eine Amtszeit von drei Jahren gewählt und können nur für eine einzige Amtszeit wiedergewählt werden.

China wurde in den Jahren 2006, 2009, 2013, 2016 und 2020 fünf Mal in den Menschenrechtsrat gewählt.

Quelle: Nachrichtenagentur Xinhua

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