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Buddhisten würdigen die Glaubensfreiheit in China

2006/04/21

  1.    2006-04-17 14:11:20    CRI

    Das viertägige Erste Weltbuddhismusforum ist am Sonntag auf dem bekannten buddhistischen Berg, dem Putuoshan-Berg in der ostchinesischen Provinz

    Zhejiang, beendet worden. Das Forum wurde von allen Teilnehmern gewürdigt. Alle glauben, dass mit dem Forum nicht nur eine gleichberechtigte, vielfältige

    und offene Dialogsplattform für den Buddhismus in der Welt errichtet wurde, sondern auch die Offenheit der chinesischen Regierung im Bereich der

    Glaubensfreiheit gezeigt.

    Das Weltbuddhismusforum wurde von acht hochrangigen Mönchen aus dem chinesischen Festland, Taiwan, Hongkong und Macao initiiert. Über 1.000

     Persönlichkeiten der buddhistischen Kreise aus mehr als 30 Ländern und Gebieten haben die Solidarität, die Kooperation, gesellschaftliche Verantwortung

    und Friedensmission des Buddhismus erörtert. Insgesamt haben 79 Teilnehmer auf dem Forum Reden gehalten, hochrangige Mönche haben auch über die

     Gedanken und Ideen des Buddhismus unter dem Thema "eine harmonische Welt kommt aus der Gesinnung" diskutiert.

    Zum Schluss des Forums wurde eine "Putuoshan-Erkärung" angenommen. Darin heißt es, als eine große geistige Tradition der Menschheit suche der

    Buddhismus stets den Weg zur harmonischen Welt und zur Ruhe der menschlichen Gesinnung.

    Das Forum war die erste von der chinesischen Regierung veranstaltete internationale Religionskonferenz. Die Teilnehmer würdigten die ständige

    Verbesserung der Religionsumwelt in China. Der Vertreter der amerikanischen buddhistischen Kreise, Meister Jinghai aus dem US-Bundesstaat Texas, hat

    in den letzten Jahren oft bekannte buddhistische Berge und Tempel in China besucht. Er ist davon überzeugt, dass in China die "völlige Glaubensfreiheit"

    existiert:

    "Vor über 10 Jahren konnte man dem Buddhismus in China nur schwer huldigen. Jetzt ist alles anders. Beispielsweise hat die chinesische Regierung ohne

     weiteres gebilligt, dass diese Konferenz durch Initiative der buddhistischen Kreise veranstaltet werden konnte. Seit Beginn der Reform und Öffnung sind die

    Religionen allmählich von Freiheit geprägt. Alle zwei oder drei Jahre kehre ich einmal nach China zurück, und meine Gläubigen in den USA sind auch oft nach

    China gereist."

    China gilt als ein großes buddhistisches Land. Das chinesische Festland hat nicht nur den Austausch mit Taiwan, Hongkong und Macao gepflegt, sondern

    auch aktiv religiöse Kontakte mit anderen Ländern in Asien und in der ganzen Welt entfaltet und an internationalen Konferenzen teilgenommen. Obwohl Chinas Regierungspartei, die Kommunistische Partei Chinas, eine atheistische Partei ist, betreibt die chinesische Regierung die Politik der Glaubensfreiheit, und die

     Glaubensfreiheit der chinesischen Bürger wird von der Verfassung und den Gesetzen geschützt. Allein im chinesischen Binnenland gibt es zirka 100 Millionen

    Buddhisten und mehr als 20.000 buddhistische Tempel. Der Vizevorsitzende der Chinesischen Buddhistischen Vereinigung, Dao Shuren, sagte dazu:

    "Seit Jahren haben unsere Partei und Regierung die Politik der Glaubensfreiheit ernsthaft umgesetzt. Solange es der Gesellschaft dient, wird die Regierung uns

    nach allen Kräften unterstützen. Dieses Forum liefert den Beweis, es wird neben den Bemühungen der chinesischen buddhistischen Kreise auch von der

     Regierung tatkräftig unterstützt. Dies wird auch von den buddhistischen Persönlichkeiten weltweit gewürdigt."

    Meister Shenghui, Vizevorsitzender der Chinesischen Buddhistischen Vereinigung, ist einer der Initiatoren des Weltbuddhismusforums. Er meinte, dass China von

    einer Stabilität und Prosperität geprägt sei, die den Eintritt des Buddhismus in eine beispiellos gute Periode erlaube:

    "Seit der Reform und Öffnung wurde die Politik der Glaubensfreiheit in China wirklich umgesetzt. Chinas Religionswesen hat sich derzeit sehr vital entwickelt. Man

    kann sagen, dass jetzt die beste Periode gekommen ist."

    Während des Forums hat die chinesische Regierung speziell zum Ausdruck gebracht, dass der Schutz der buddhistischen Sutras eine unabweisliche Pflicht

    darstellt. In Zukunft wird China weitere internationale Konferenzen anderer Religionen organisieren.



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