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China erhöht Gehaltsuntergrenze
2006/05/26

Die Städte Shenzhen und Guangzhou im Ballungsgebiet in Südostchina haben die wiederholte Anhebung der Gehaltsuntergrenze angekündigt. Die Beijing, Shanghai sowie mehrere Provinzen folgen diesem Beispiel.

Shenzhen wird das monatliche Mindestgehalt um rund 10 Prozent auf 800 Yuan (78 Euro) in der Sonderzone beziehungsweise 700 Yuan (68 Euro) außerhalb erhöhen. Beijing plant eine Anhebung auf 600 Yuan (59 Euro) und Shanghai auf 690 Yuan (67 Euro). Auch die Provinzen Guangxi und Liaoning werden die Mindestlöhne erhöhen. In diesem Jahr werden noch in weiteren Provinzen Gehaltsanhebungen erwartet, da die Gehaltsuntergrenze, nach den 2004 in Kraft getretenen Vorschriften, alle zwei Jahren erhöht werden soll.

Die Erhöhung der Gehaltsuntergrenze löst Sorgen über die Steigerung der Lohnkosten in China aus, die bereits mehrere multinationale Konzerne ihre Produktion in andere asiatische Länder transferieren ließ.

(China.org.cn, CE.cn, 23. Mai 2006)

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