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Energieerschließung in Nordwestchina sorgt für Aufmerksamkeit
2006/10/11

Die Grenzgebiete von den Provinzen Shaanxi, Gansu und dem Autonomen Gebiet Ningxia im Nordwesten Chinas haben sich zum wichtigen Industriestandort für Kohle, Erdgas und Strom entwickelt. Die Energieerschließung in dieser Region sorgt für Aufmerksamkeit auf dem internationalen Markt.

Weltbekannte amerikanische und britische Kohleunternehmen haben großes Interesse an den reichen Energieressourcen in diesen Gebieten gezeigt. Finanzinstitutionen wie die Weltbank haben bereits Zusammenarbeit mit den drei chinesischen Provinzen im Energiebereich aufgenommen. Eine Reihe von Kooperationsprojekten wurde in Betrieb genommen.

In letzter Zeit wurde in dieser Gegend eine Reihe von Industrieunternehmen für Kohle, Strom, Hüttenindustrie und Petrochemie gegründet. Sie sind schnell die Stütze der regionalen Wirtschaft geworden.

Statistiken belegen, dass die Reserven des neu erschlossenen Erdgasfeldes in den Grenzgebieten zwischen Shaanxi, Gansu und Ningxia mehr als 240 Milliarden Kubikmeter erreichen. Damit ist es das größte Erdgasfeld in China. Auch sind die drei Provinzen reich an Kohle- und Erdölressourcen.

(CRI, 2. Oktober 2006)

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