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China wird Einfuhr ausländischer Investitionen nicht behindern
2006/11/18

China will durch die Ausarbeitung von Bestimmungen zur Fusionierung chinesischer Unternehmen durch ausländisches Kapital die Einfuhr ausländischer Investitionen nicht verhindern, sondern erweitern. Dies teilte Guo Jingyi, ein Beamter aus dem chinesischen Handelsministerium, am Freitag auf einem Forum zwischen chinesischen Unternehmen und den 500 weltweit größten Unternehmen in der ostchinesischen Stadt Wenzhou mit.

Im August haben die zuständigen chinesischen Behörden einschließlich des Handelsministeriums Bestimmungen zur Fusionierung chinesischer Unternehmen durch auswärtige Investoren erarbeitet, was in in- und ausländischen Medien große Aufmerksamkeit erregt hat. Dazu sagte Guo, manche Medien betrachteten diese Bestimmungen als Signal, die Einfuhr ausländischen Kapitals zu beschränken. Die Bestimmungen dienen jedoch zur Fortsetzung der Reform- und Öffnungspolitik sowie zur weiteren Nutzung ausländischen Kapitals. Mit diesen Bestimmungen wolle China den Kanal zur Nutzung des ausländischen Kapitals nur noch erweitern und Fusionen erleichtern.

(China.org.cn, 13. November 2006)

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